2.9.2010 von admin.
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wünsche ich Dir.
Die blühende Erika, gehört zu meinen Lieblingssträuchern.
Gruß Sven °v°
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27.8.2010 von admin.

*v* im EulenBlog:
Geschrieben in Zettelkästen, Spiritualität | 5 Kommentare »
27.8.2010 von admin.
Na hoffentlich wird auf Grund der monsunähnlichen Regenfällen, unser erster Baumpicknick von Denk mal Baum nicht ins Wasser fallen. Aber so ist das halt, in Zeiten des Klimawandels.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Natur- und Baumbegeisterte,
die Gruppe „Denk mal Baum“ aus Bielefeld lädt ein zum Picknick unter alten Hofbäumen am Sonntag, 29.08.2010 von 15-18 Uhr.
Ort des Geschehens ist der Wilckenhof in Bielefeld-Brake, Engersche Str. 333. Er liegt zwischen Obersee und Brake (stadtauswärts auf der Linken Seite).
Parken an der Engerschen Straße. Buslinie 51 ab Schildesche Stadtbahn um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr bis Brake, Fehmarnstraße. Rückfahrten 16.10 Uhr und 18.10 Uhr. Toiletten vorhanden.
Bitte bringen Sie eine Picknickdecke sowie Speisen und Getränke selber mit! (Sie dürfen aber gerne auf der Nachbardecke ein wenig klönen und naschen.) Wir verkosten Apfelsaft von Streuobstwiesen.
Für ein kleines Kulturprogramm mit Gedichten, Liedern und Geschichten rund um Linde, Eiche, Buche usw. ist gesorgt. Haben Sie selbst ein Gedicht o.ä. auf Lager? Bitte melden Sie sich bei uns, wir arrangieren das kurzfristig.
Weiter informieren wir über Themen der Baumbiologie, Baumpflege und Baumschutz.
U. a. wird Seilklettertechnik als Zugangstechnik für das Arbeiten an bzw. in Bäumen demonstriert.
Das Faltblatt zum Picknick gibt es >> hier als PDF (7 MB) <<.
Wir bitten darum diese Information weiterzuleiten und freuen uns auf Ihr Kommen !
Mit freundlichen Grüßen
Geschrieben in Aktionen, Bäume | Keine Kommentare »
26.8.2010 von admin.
+ Momentaufnahme+
Uta zieht aus. Wir trennen uns jetzt auch räumlich.
Nah bei, mit Fahrrad und / oder zu Fuß erreichbar.
Die Kinder finden das spannend. Neue Räume, neue Abenteuer. Ich bin darüber selbst überrascht. Es scheint sie nicht zu stören.
Geschrieben in Alltagsgeschichten | 6 Kommentare »
26.8.2010 von admin.
Dinosaurierkopf mit Spatz auf dem Kopf in Wien
Der faszinierende Weg des Lebens bis heute, ist ein Geschenk der Schöpfung, wie immer diese Schöpfungskraft auch aussehen mag.
Die Ähnlichkeit vieler scheinbar unterschiedlicher Lebewesen, lässt sich in unserem Körperaufbau erkennen, der seit Millionen von Jahren sich mal in die eine Form, und wieder in eine andere Form bewegte.

Ob das Leben bewusst gesteuert, oder durch Zufall entstanden ist …. das ist eigentlich kein Widerspruch, wenn wir uns kein Bild von unserem Gott machen.
Ich freue mich, das ich Michael Blume einen kleinen Filmbeitrag zur Evolution zusenden konnte, den der Religionswissenschaftler noch nicht kannte.
In Form einer Bierwerbung. Matz up:
Weitere Filme zur Evolution, die Michael Blume begeisterten findet Ihr und Sie auf seiner Seite, unter diesem Link:
Mit Grüßen
Sven
Geschrieben in Evolution | Keine Kommentare »
25.8.2010 von admin.
50 ist wie 30, nur anders.
S.C.
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23.8.2010 von admin.

Wir befinden uns im Jahr 2010 n.Chr.. In ganz Deutschland und in weiten Teilen Europas ist der Euro als Währung eingeführt worden.
Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Bielefeldern bevölkerter Stadtteil hört nicht auf, der Einheitswährung Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht, für alle außerhalb Bethels wohnenden Menschen, die mit ihren Stadtteilen Gadderbaum, Brakwede, Sieker und Quelle an den Grenzen dieser Stadt in der Stadt leben. Vorallem wenn sie außerhalb Bethels, mit dem Betheleuro bezahlen möchten.
Versucht mal im IKEA mit dieser Währung einen Stuhl zu kaufen. Oder ein Sofa. Die Kassiererin wird diese Währung noch nie gesehen haben. Geschweige sie als Zahlungsmittel akzeptieren.
Aber in Bethel……. . Und das schon seit dem Jahr 1908.
Geschrieben in Alltagsgeschichten | 3 Kommentare »
22.8.2010 von admin.
Und selbst wenn morgen die Welt untergänge,
ich würde heute noch Holz hacken für den Winter.
( Ich denke 4-5 Raummeter reichen.)
S.C.
Geschrieben in Eigene Bonmots | 2 Kommentare »
17.8.2010 von admin.
Kinderreporter im WDR. Gleich zwei mal. Ein Interview bei unserem Nahverkehrsträger Mobil und ein Interview mit dem Oberbürgermeister und seinem Chauffeur.
Matz up:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/08/04/lokalzeit-owl-kinderzeit.xml
Macht sich gut.
Geschrieben in Alltagsgeschichten | Keine Kommentare »
15.8.2010 von admin.
Artefakt
Warum nun der ehemalige Eiskeller der Paderborner Brauerei an der Borchenerstraße in der Obhut des Grünflächenamtes liegt, ist eine verwaltungstechnische Unschärfe, wie sie halt in Verwaltungen vorkommen können.
Als Gustav eine kleine Sonderführung mit Radiobegleitung macht, dokumentiere ich dies fotografisch. Wer weiß wie oft wir noch in die fledermausbewohnten Kellergewölbe kommen werden, um sie zu begutachten.

Auf den ersten 30 Meter nach der Gittertür sind Glasflaschenscherben verstreut, von den Bewohnern des angrenzenden Park`s, die sich im Bierflaschenweitwurfwerfen üben.
Dann umgibt unendliche Schwärze und Stille die Besucher in dem verwinkelten weitläufigen Labyrinth. Nur der Strahl der Taschenlampen erleuchtet die bizarre Unterwelt, in der jahrhundertelang das Paderborner Bier zu seiner Reife kam.

Treppenstürze, Gänge die unter der Borcherner Straße ins Nichts führen, übereinanderliegende Wände, hallenartige Gewölbe und der Beginn von Tropfsteinhölen .

Gewiss das wertvollste Artefakt habe ich am Gang zum Tunnel unter der Borchener Straße entdeckt. Eine orginal Lupi- Flasche mindestens 1970.

Eine im Hochsommer erfrischende Stunde im kühlen Eiskeller mitten in Paderborn.
Geschrieben in Von Amts Wegen | Keine Kommentare »
7.8.2010 von admin.

Der Alles und Nichts Blog macht eine kleine Sendepause und meldet sich zur gegebenen Zeit wieder. Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen bis dahin eine schöne Lebenszeit.
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4.8.2010 von admin.
Morgens beginnt mein Tag meistens im Auto . Nachrichten, Wortbeiträge, Musik und Kirche in WDR5.
Die Kirchenbeiträge sind für mich von sehr unterschiedlichem Nutzen. Manche finde ich platt und fast schon fast peinlich, andere hochinteressant, mit klarer politischer oder spiritueller Aussage die mich durch den Tag begleiten.
Der folgende gehörte zu den letzteren:
12.07.10, Pfarrer i.R. Hans-Dieter Osenberg in Kirche im WDR:
( Zum Anhören einfach den obigen Text anklicken)
Wer viel hat, der möge viel geben.
Ein Beitrag der evangelischen Kirche: Hier der Link zu dem ganzen Beitrag:
http://www.ekir.de/kirchezumhoeren/reddot/4489.php
Ich fühlte mich mit dieser Aussage auch an meine Plakataktion zur letzten Wahl erinnert.

Geschrieben in Alltagsgeschichten, Spiritualität | 3 Kommentare »
4.8.2010 von admin.
Ich finde Sylvia *v* läuft gerade im Eulen Blog zu Höchstformen auf, und niemand kann ihr antworten. ( Noch besser, sie braucht auch niemandem antworten)
Respekt Frau H aus W.
Aber manche können sie lesen.
Ich habe gerade mal die Statistik der Klickraten gecheckt. Während meine Geschäftsseite bei 2000 Klicks im Juli lagen, und diese Seite hier bei 6000 Klicks ( wer immer das auch ist außer den genannten befreundeten Lesern, (die meisten bin ich wahrscheinlich selbst und Suchmaschinen)) liegt das Eulennetzwerk derweil bei 16000 Klicks, Tendenz steigend.
Glückwunsch Sylvia. - Steigend. -
Schweigende Grüße ins Nest der Stillen Gedanken
°v°
( Aus Solidarität habe ich die Kommentarmöglichkeit dieses Beitrags gesperrt)
Geschrieben in Eulen | Comments Off
3.8.2010 von admin.
an der schwelle
da liegt ein teddybär mit rosa schleife um den hals,
doch ohne kopf,
und ich kann mir seine augen vorstellen, die irgendwo im
zimmer liegen.
ein kuscheliger teddybär, in irgendeinem kinderzimmer,
mit abgerissenenem kopf und verlorenen augen,
die laut aus einer irgendeiner ecke heraus schreien.
seine arme bewegen sich müde zu dem wind, der durch das fenster
fließt,
durch die zerbrochene scheibe,
und auf der fensterbank schwimmen sterne in einer kalten
tasse tee.
kühl ist es
und die kälte nagt an der rosa schleife,
die sich langsam von dem weichen teddyhals löst,
obwohl sie sich um den hals schnüren möchte,
um nicht das letzte stück zärtlichkeit zu verlieren.
ich zünde eine schon fast verschmolzene kerze an,
deren heißer wachs über den teppich fließt
um ihn zuzudecken.
draußen schreit eine stimme.
ich stehe auf
es ist vorbei, es ist vorbei und wird nie wiederkehren.
im fensterglas spiegelt sich der erste flaum
ich blicke zurück, schlage die tür ins schloß.
der schlüssel zerfällt zu staub, berührt meine fingerkuppen
und fliegt davon.
tränen, kälte, angst.
suchen, vermissen, verlieren.
der mond scheint in meine augen,
er ist gleich.
schritte, unbeholfen, langsam.
mein gesicht spiegelt sich in einer pfütze.
ich springe hinein.
1978
Geschrieben in Frühwerke | 9 Kommentare »
2.8.2010 von admin.
Matz up: Entweder aufs Bild, oder auf den Link klicken.
http://www.youtube.com/watch?v=snzOOMIhzxQ&feature=related
Sonntag rockten dann noch einmal die Leningrad Cowboys ab. Ich fand das Eingangslied eigentlich schon das Beste an dem Abend, und quetsche mich dann nach fünf Liedern vom Platz neben dem Kameramann in der ersten Reihe , nach draußen ins Freie.
Coole Show, aber plötzlich zu viele betrunkene wild tanzende Jüngelchen in der ersten Reihe. Das nervte.
Schön, dass ich auf diesem Video auch zu sehen bin. Ziemlich weit vorne im Publikum… ganz kurz.
Geschrieben in Rudolstadt | 3 Kommentare »
1.8.2010 von admin.

Meine Jungs nehmen sich gerne meine Kamera und machen damit Fotos. Letztens hatten sie eine Kröte im Garten gefunden, und diese natürlich fotografiert. Über dieses Bild auf meiner Kamera habe ich mich allerdings sehr gewundert. Nicht nur , dass die Kröte vor dem Fernseher sitzt….. sie scheint eine Fahne zu schwenken. Wie kommt denn die auf auf den Speicherchip meines Fotoapparates?????
Die Fahne wurde grafisch hinein gemalt !?!
Geschrieben in Alltagsgeschichten | Keine Kommentare »
30.7.2010 von admin.
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Am Endpunkt eines Zyklus, steckt schon der Keim für die Gegenbewegung. Einatmen und ausatmen. In der Mitte des tiefsten Winters, werden die Tage wieder heller. Es ist der erste Schritt in Richtung Sommer. Der kleine weiße Kreis in der schwarzen Fläche des Yin und Yangzeichens beschreibt dies.
Dieser Wirkmechanismus gilt für alle Lebensprozesse. Auch für die menschlichen Dramen und Tragödien. Einatmen, ausatmen. Es geht weiter.
Geschrieben in Alltagsgeschichten, Spiritualität | 11 Kommentare »
26.7.2010 von admin.
Als ich im März für 4 Tage in Wien weilte, habe ich recht lange im Internet mit einem österreichischen Blog korrespondiert. Sozusagen mein Ansprechpartner in Wien. Über mein Handy. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Alltagsgeschichten, Reisen | 16 Kommentare »
25.7.2010 von admin.

Als wir damit begannen die Parkanlage “Am Springbach” zu bauen, blieb das nicht unentdeckt. Genau in dem Moment, an dem der Vermessungstrupp das Gelände auf maß, flog ein kleines Flugzeug über das Gelände und fotografierte die Stadt von oben. Google Earth macht diesen Moment für alle Menschen zugänglich.

Derweil ist aus dem ca. 5 Fußballfelder großem Wiesen und Ackerstreifen eine viel genutzte Grünachse geworden, die den Stadtteil Kaukenberg, mit der Innenstadt als grüne Fuß- und Radwegachse verbindet. Auf die nächsten Bilder in Google freue ich mich schon. Dann kann ich die Parkanlage endlich auch von oben sehen.

Dann ist vielleicht auch der Keltische Baumkreis von oben zu erkennen. Der Bau dieses Baumkreises hat allen beteiligten besonderen Spaß gemacht. Vor allem weil es, entgegen der vielen Bücher zu diesem Thema, den Keltischen Baumkreis ja eigentlich nicht gibt.
Siehe bitte diesen Link zu Wikipedia: Keltischer Baumkreis.
Wie dem auch sei: Wir haben ihn trotzdem gepflanzt. Streng nach Vorlage. Und korrekt nach Norden ausgerichtet. Nur die Pflanzen die bei uns partout nicht wachsen wollen, wie die den Olivenbaum, haben wir durch einen anderen ersetzt.

Geschrieben in Von Amts Wegen, Alltagsgeschichten, Garten, Uncategorized | 9 Kommentare »
22.7.2010 von admin.
waren gewiss keine magersüchtige Püppchen. Mutter Erde verkörpert das pralle Leben.

Mit all seinen Rundungen und weiblichen Formen . Gewiss wurde diese kleine und 4000 Jahre alte Steinzeitfigur schon von allen Seiten fotografiert. Sie ist zu sehen im Naturkundemuseum in Wien.

Aber wer weiß, wie diese kleine Figur von hinten aussieht??
(Musst du gucken unter ” Den Rest des Eintrags lesen” ):
Geschrieben in Reisen, Uncategorized | 8 Kommentare »
21.7.2010 von admin.
Film über den Auftritt der Wellküren in Rudolstadt 2010
Werte Wellküren,
gewiss war für mich euer Auftritt, der musikalische Beitrag des Herzens, so rotzfrech und bayrisch, wie ihr dahergekommen seit.
Ich versuch ja schon lang den Menschen in meiner Heimatregion Bielefeld/ Paderborn, die ware Kraft der bayrischen Stubenmusik zu erklären, die ich vor über 20 Jahren während meiner Zivizeit in Kiefersfelden kennen gelernt hatte.
Das ihr auch noch so herzerfrischend bloggt, hat gleich einen Eintrag in meine Blogrolle gefunden. Bayrisch deutsch auch der Namen der Seite. Es heißt nicht Blog sondern schlicht Tagebuch. So ists recht.
Weiterhin Freude am Spiel
Sven
Geschrieben in Rudolstadt | 2 Kommentare »
17.7.2010 von admin.
Möglicherweise ist die Homöopathie “gar keine pharmakotherapeutische Methode”, sondern eher eine “gewisse Form der Psychotherapie”.
Hans Rabe
(Homoöphatischer Arzt des Reichsgesundheitsamtes, als mögliches Ergebnis bei der Erprobung der Homoöphatie als Alternative zur herkömmlichen Medizin)
PS: Diese Aussage ändert nichts an der Wirkungsweise der homoöpathischen Medizin, aber sie ändert die Sicht auf viele gesundheitliche Prozesse im Körper, um sie besser zu verstehen.
Geschrieben in Zitate, Gesundheit | Keine Kommentare »
13.7.2010 von admin.
Gewiss die spannendste Straße zur Zeit des Musikfestivals in Rudolstadt ist die Gasse der Musikinstrumentenbauer.
Trommeln, Geigen, Harfen, Drehleiern, Nickelharpas, Flöten , Mundbögen.
Du und du mit deinem Musikinstrumentenbauer.
Bild: Heiko Richter zeigt mir wie auf einem Mundbogen gespielt wird.
Nun…. so viel Geld hatte ich nun auch nicht mit, dass ich mir eine schwedische Nickelharpa hätte kaufen können. Zudem muss so ein Instrument ja auch gelernt werden. Und das braucht Zeit. Mehr Zeit als ich im Moment investieren möchte.
Aber die Mundbögen habe ich gleich ins Herz geschlossen. Sie sehen gut aus, sind spannend im Klang, ich kann dazu singen, und eigentlich sind es kleine Geigen.
Der Mundbogen ist ein sehr altes Instrument. Fast das älteste Instrument überhaupt, das Menschen erfunden haben. Mindestens 10000 Jahre.
Auf dem Bild oben ist der der Musikinstrumentenbauer Heiko Richter aus Dresden mit einem Mundbogen zu sehen. ( Bild anklicken und ihr landet auf seiner Internetpresents) Mein Mundbogen von Heiko hat zwei Saiten, und sieht fast aus wie eine kleine Geige. ( Nur ohne Resonanzkörper)
Mehr Informationen über Mundbögen hier:
http://www.margotmargot.ch/mmmundb.html
Musikbeispiele:
1. Pattrick spielt auf eine einfache und traditionelle Art den Mundbogen
2. Naschidana spielt den Mundbogen sehr indisch und furios
3. Buffy Sainte Marie spielt und singt mit dem Mundbogen
Geschrieben in Rudolstadt, Musik | 4 Kommentare »
11.7.2010 von admin.
Gerade bei heißen Wetter, erfrischt und belebt die Indische Küche.
Die scharfe Limettenpaste mit der zitronig erfrischenden Note, passt hervorragend zu Huhn- und Fischgerichten, zu Linsengerichten, oder einer Hühnchen-Kokosnußsuppe. Auch lecker zu gegrilltem Geflügel als Dip mit Schmand, Koriander und Cumin angerührt, oder einfach nur so, als belebend Schärfe .
Der Inhalt dieser Wunderpaste besteht aus:
Limetten , Essig, pflanzliches Öl, Salz, Chilies, Senfkörner, Bockshornklee, Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel
Gibt es zu Kaufen beim gut sortierten asiatischem Feinkosthandel.
Geschrieben in Neues von Buchmann, Rezepte | 3 Kommentare »
10.7.2010 von admin.
Liebe Uli, lieber Theo
danke für euer Dasein, und dass ich bei Euch mitfahren konnte nach Rudolstadt zum Fokefestival . Ich denke, die Gruppe Volksfront hat euch gefallen.
Ihr müsst auf das Bild klicken, dann kommt eine Überraschung, als Film!!!!
Gruß Sven
Geschrieben in Rudolstadt, Musik | 8 Kommentare »
10.7.2010 von admin.
Morgendliche Uhugrüße von Sylvia und Erika
vom Blog Eigentliches.
Hinter dem Bild leitet der Link zu den Käutzen vom Dom zu Oppenheim. Ein Linktipp von Erika.
Darauf bedanke ich mich mit einem kräftigem Huhuhu.
S°v°en
(So bei Licht betrachtet, sieht der Vogel doch ganz anders aus, als die Rufe in der Nacht es vermuten ließen.)
Geschrieben in Eulen | 2 Kommentare »
10.7.2010 von admin.

Der Stadtentwässerungsbetrieb (STEB) hat seine Aufgabe zu entwässern, etwas zu eifrig verstanden.
Monatelang kümmerte dieser vertrocknende Ficus benjamini auf dem Büroflur des STEB vor sich hin, bis er im Topfblumenhimmel gelandet ist. Und das im Wartebereich des Puplikumsverkehrs. Ein kleiner Blick bei den Kollegen anderen Ämter , hätte gezeigt wie man den Ficus hätte helfen können:

Der Zettel hängt immer in der Urlaubszeit an meinem Ficus im Büro. Als Erinnerungsstütze für meinen Kollegen.
Geschrieben in Von Amts Wegen | Keine Kommentare »
8.7.2010 von admin.

Neues aus dem Amt.
Alltagsgeschichten am Rande des Büros
Geschrieben in Von Amts Wegen | 9 Kommentare »
7.7.2010 von admin.
Lebenswege - Freunde - Kumpel
Geschrieben in Alltagsgeschichten | 4 Kommentare »