Heike Christeleit und Daniella Giuccioli singen Stabat Mater

Mittwoch, 31. März, um 20 Uhr, Konzert und Lesung in der Süsterkirche, Bielefeld

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Auf dem Programm stehen: Sequenz von Jacopone da Todi – instrumental; Antonio Vivaldi: Stabat Mater; Rilke/Hindemith: Pietà, aus dem ”Marienleben”; Lesung aus: Jessica Durlacher: ”Emoticon”; Giovanni Battista Pergolesi: aus dem ”Stabat Mater”

Die Mitwirkenden sind:   

Heike Christeleit  - Sopran

Daniela Giuccioli – Alt

Jürgen Buchmann – Rezitation

Anneliese Streit – Flöte

Wolf Isensee – Viola

Bielefeld, Ev.-ref. Kirchengemeinde
Tel.: (0) 05 21/ 6 82 48;
Süsterplatz 2; 33602 Bielefeld

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6 Antworten auf Heike Christeleit und Daniella Giuccioli singen Stabat Mater

  1. Sven sagt:

    Ich wünsche meiner Schwester, meinem Schwager und allen anderen beteiligten viel Erfolg und gutes Gelingen.
    (Wahrscheinlich sind alle in Ostwestfalen lebenden Christeleits heute in der Kirche versammelt. Aber so viele sind wir ja auch nicht.)

  2. Claudia sagt:

    Viel Erfolg am Mittwoch!!! :!:

  3. Claudia sagt:

    ach, und den Effekt “a capella” mit nachfolgendem Orchestereinsatz, den kenne ich gut 8) man gerät beim Singen schon sehr leicht ins Rutschen…

  4. Claudia sagt:

    Ach, es gibt spannende Dinge, die in der Twitter-Timeline auftauchen. Man kann Twitter auch nutzen, ohne selbst viel Senf dazuzugeben. Ich verfolge gerade eine interessante Passionsgeschichte aus dem Blickwinkel der damals kleinen Leute bei “@ostergaffer”. @tiny_tales schreibt apokalyptische Miniromane in 140 Zeichen und ich verfolge inspirierende Künstlerinnen von überm großen Teich… meistens bekommt man ja neue Blogartikel angekündigt, aber manchmal sind auch andere inspirierende Fundsachen dabei.
    Zudem verfolge ich natürlich meine Freunde auch in Twitter.

    und zum Thema Singen: wir haben es ganz gut über die Bühne gebracht. Insider (kneifende oder erkrankte Sänger und Sängerinnen im Publikum) haben bezeugt, dass es nicht zu merken war, dass irgendwo etwas gewackelt hat.
    Die CD wird aus den verschiedenen Mitschnitten inklusive Hauptproben zusammengestellt, eine “best of” und das Publikum war trotz zwei kleiner Wackelstellen sehr angetan. Das Werk ist gewaltig und verursacht Gänsehaut, nicht nur beim Publikum. Zudem gab es noch kein Oratorium oder dergleichen, bei dem ich mitgesungen habe und permanent einen Puls von über 120 hatte. Adrenalin pur. Normalerweise beruhige ich mich ja nach dem Start wieder und dann läuft es, aber gestern… das ist komponiertes Adrenalin!
    Es war schön. Vielleicht scanne ich morgen die Rezensionen der hiesigen Zeitung ein und stelle sie bei Flickr online… schönes web 2.0…
    Danke Dir und bis bald!
    :-)

  5. admin sagt:

    Bisher nicht, Claudia.
    Heute Morgen wurde ich allerdings angetwittert. ( Trackball) Wie das funktioniert mit dem twittern weiß ich nicht. ( Das weißt du sicher besser *grins*)
    Ich weiß auch nicht wozu ich twittern sollte. So wichtig bin ich nun auch nicht, dass ich der Restwelt meine aktuellen Wasserstandmeldungen jetzt auch noch twittern müßte.
    Aber warum twitterst du, und was könnte ein Grund sein, warum ich es auch tuen sollte?
    (Das könnte auch ein Gastbeitrag von dir werden)

    Erstmal viel Spaß beim Singen.
    ( Es ist immer spannend, wenn die Orgel plötzlich nach einer kleinen Solochorperiode einsetzt…… und dies zwei Töne höher *grins*)

    Mit neugierigen Grüßen
    Sven

  6. Claudia sagt:

    sagmal, Sven, hast Du auch einen Account bei Twitter? nur so… aus Interesse. LG, Claudia
    *jetzt off zum Singen*

    winkewinke

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