Ein Lied zwo drei: Der Billiardär

Rainald Grebe

Über manche Liedermacher stolpert man einfach zu spät, ich zumindest:

Der Billiardär:

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3 Antworten auf Ein Lied zwo drei: Der Billiardär

  1. Claudia sagt:

    Super, Dankeschön!!

    Echt genial, der Tipp. Ich könnte stundenlang zuhören :-)

    Habe es auch brav weitergegeben:
    http://twitter.com/indivisuell/status/13482510251

  2. Sven sagt:

    Das geht mir ähnlich. Von Rainald Grebe gibt es auch eine aktuelle DVD mit seinen besten Liedern als Livemitschnitt:
    ” Die besten Lieder meines Lebens ” heißt sie.

    Das mit dem twittern habe ich natürlich noch immer nicht verstanden. Was bedeutet ein Twitterlink auf meinen Musiktipp? Ließt den jetzt die ganze Twitterwelt?

  3. Claudia sagt:

    Ja, den lesen meine Follower und wer mag, schaut sich Deinen Artikel an. Natürlich hat noch nicht die ganze Twitterwelt meine Tweets abonniert, und da es ja als ein kurzes Aufblitzen in einem Strom von Tweets angesehen werden kann, ist die Wahrschenlichkeit auch nicht sehr hoch, dass das wirklich mehr als 20 Leute (meine echten Follower-Fruende) anklicken. Dazu strömt einfach zu viel die Timeline hinunter.

    Der Link war nur als ein kleines Beispiel gedacht, wie sich ein Blogartikel auch weitergeben lässt. Ein winziger Blick in die Twitterwelt, ohne Dich jetzt zu irgendwas drängen zu wollen – das würde eh nicht funktionieren.

    Nein, Twitter kann Spaß sein, man braucht es nicht wirklich lebensnotwendig und wenn ich hin und wieder das erwähne, dann weil ich Spaß daran habe, zu twittern und selbst einigen sehr interessanten Freunden zu folgen.

    Nimm es als ein Aufblitzen einer noch fremden Welt, die auch gerne fremd bleiben darf.

    Liebe Grüße,
    Claudia

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